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Artikel zur Psyche - Psychische Probleme
angstattacken
Psyche - Angststörungen
hallo zusammen,ich habe die seite heute entdeckt und ich dachte mir es kann nicht schaden etwas zu schreiben.ich leide seit ca.4 jahren an angstattacken und es schränkt mein leben komplett ein.meine grösste angst ist,dass es mich niewieder loslassen wird und ich dadurch alles verliere was mir wichtig ist.ich kann seitdem nicht mehr in urlaub fahren geschweige denn die stadt verlassen in der ich wohne,da alles was fremd ist, mir so grosse angst macht,dass ich sofort in meiner "sicheren"umgebung,meistens in meiner wohnung oder irgendwo in der nähe sein muss,damit das nicht so häufig passiert.ich habe keine ahnung woher ich noch die kraft nehmen soll,denn ich habe dass gefühl niemand versteht dass,vor allem deshalb nicht,weil es kaum jemand merkt.ich habe wirklich angst verrückt zu werden und die kontrolle über mich zu verlieren,aber alle um mich herum halten mich für normal...das ist so paradox
 
Kommentare (4)
1 Montag, 05. Mai 2008 um 18:38
???

Hallo Lea, Traurige Angelegenheit. Für mich stellt sich die Frage nach den Ursachen Deiner Angst. Es gibt immer einen Auslöser für so etwas.Ich weiß ja nicht, wie alt Du bist Lea, aber die Symtome sind in jedem Alter gleich. Menschen, wie Du, sollten eigentlich stark sein, aber Du selbst, denke ich, bist kurz vor einer mittleren Episode . Rede mit Deinem Arzt offen darüber. Zu empfehlen sind Medikamente wie Trevilor oder Cipralex.  LG Ronni
2 Montag, 05. Mai 2008 um 20:22
???
Kann es sein, daß Du hier ein bißchen viel Werbung machst, Ronni !!!

Lisa: Dir kann eigentlich nur noch eine Psychotherapie helfen ! Ruf Deine Krankenkasse an: sie soll Dir die nächsten Therapeuten bei Dir nennen.
3 Sonntag, 22. Juni 2008 um 20:38
???
ja...ich hab die Werbung mal rausgenommen. War ein bißchen zu viel und zu oft ;-)
4 Samstag, 01. August 2009 um 10:10
Maxi
Das was du da beschreibst kenne ich nur zu gut,nur ist meine Wohnung allein meine "SIcherheitszone" und ich gehe nur raus wenn ich unbedingt muß(Termine,Einkauf von Lebensmittel)und dies ist eine wahnsinnige Belastung jedesmal.Wenn ich dann wieder zu Hause bin (manchmal nach 30 min oder einer Stunde max. )bin ich so fertig als hätte ich 3 tage durchgearbeitet.Ich war in 3 Kliniken,leider haben die mich da nur mit Medis zugebombt um mich ruhig zu stellen und an Therapie kam nichts.Ich habe keinerlei Perspektiven mehr,wenn mein Freund nicht wäre.Er versteht zwar nicht was in mir vorgeht,aber er versucht mich zu unterstützen in allen...(er schaut das wir gemeinsam rausgehen und wenn es mir zuviel wird gehen wir eben wieder nach Hause.Das ist sehr belastend für ihn denk ich aber er verneint dies.)Nunja,ich weiß nun auch nicht mehr weiter,da kliniken nicht das richtige waren auch seroquel,Mirthazapin,promethazin und Mareen haben mir nicht geholfen,da waren nur starke Nebenwirkungen und mein Körper gewöhnte sich zu schnell an die dosis,sodass sie ihre Wirkung aufhob.Hinzu kommen noch Schlafprobleme und andere Krankheiten wie lypome im ganzen Körper die stark schmerzen.Das schlimme ist ,andere verstehen einen nicht,weil man mir nichts ansieht (weil ich mir auch nie was ansehen lasse,weil ich kein Mitleid mag und meine Depressionen durch sowas verstärkt würden.Ich bin da ratlos,wie das weitergehen soll,bin seit einem Jahr Krankgeschrieben und irgendwie trete ich auf der stelle hab ich das Gefühl.Ich weiß nicht was ich noch tun kann um mir zu helfen,ich war bei der AOK und bei verschiedenen Ärzten,eine Gesprächstherapeutin such ich noch,das ist aber sehr schwierig,weil ich ja Panik habe meine "Sicherheitszone" zu verlassen.Das ist ein Teufelskreis......man soll sich seinen Ängsten stellen wird mir immer gesagt,das tue ich ja auch,aber wenn man danach so alle ist,kämpft man wieder und wieder und fällt jedesmal tiefer....Teufelskreis denk ich...