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Artikel zur Psyche - Psychische Probleme
monotone Geräusche, hohe Töne
Psyche - Angststörungen
Ich hatte heute wärend einer Autofahrt eine Panikattacke und eine unglaubliche Übelkeit. Wir steckten im Stau und aufgrung der Kälte hat unsere Elektronik verrück gespielt. Das durchdringende Piepsen der Warnfunktion bei geöffneter Heckklappe, hat das ganze ausgelöst (ging nicht mehr aus), während meine Eltern seelenrhuig blieben und sagten, das wir da halt durchmüssen, hat mich eine Angstattacke erwischt, mein ganzer Magen hat sich zusammengezogen, und ich dachte echt, dass ich wahnsinnig werde. Mir war noch Stunden danach unglaublich übel, und ich konnte wegen der weichen Knie Kaum aufrecht stehen. Meine Eltern berichteten mich, dasich ziemlich Hysterisch geredet hätte und mir die Ohren zugepresst habe.

Mir ist danach auch eingefallen, dass ich ein ähnliches erlebniss in der Schule hatte, als der Feueralarm nicht ausging (nur wenige Minuten). Damals musste ich meine Klasse verlassen, und bin vom Schulgelände gerannt, draußen musste ich mich dann übergeben (hat nen Tadel nach sich gezogen).

Ich reagiere auch ansonsten sehr sensibel und mit starker unruhe und nervosität auf monotone Geräusche, z.b. muss ich jeden abend meine Armbanduhr in einem anderen Zimmer ablegen, da ich sonst glaube wahnsinnig zu werden. Ich versteife mich auch oft (z.b beim lernen), auf ansich nebensächliche Hintergrundgeräusche. Ich höre ein monotones geräusch, und muss warten (manchmal sogar die sekunden zählen) bis dieses erneut auftritt.

Das hört sich alles sehr verrückt an, und auch dieser Uhrentick, wird oft von bekannten (auch von mir) belächelt, aber diese Panikattacke heute hat mich dazu bewogen mich das erste mal hinter google zu klemmen, und zu suchen. natürlich habe ichnichts gefunden, hätte mich auch überrascht. Wo steiger ich mich da gerade rein? Was kann ich machen? 

Danke
 
Kommentare (1)
1 Mittwoch, 06. Januar 2010 um 22:50
test
hallo du :) das was du da beschreibst kenn ich auch....nicht unbedingt mit geräuschen.bei mir gab es andere auslöser für panikattacken.ich weiß wie schlimm es einen dabei gehen kann.dieses gefühl durchzudrehn oder der ohnmacht.man bekommt sympthome die man nicht zuordnen kann und denkt sich wer weiß was alles.und die panik nimmt seinen kreislauf...ich rate dir zu einem psychologen zu gehn....auch wenn das im 1. moment nicht prikelnd klingt...ich bin auch zu einem gegangen, gefolgt von einem 3 monatigen aufenthalt in der psychatrie.am anfang dachte ich:oh mein gott ich bin so bekloppt das ich in die klapse muss....aber man stellt sich darunter wer weiß was vor.es ist eher wie eine station mit sher netten therapeuten....mit menschen die die selben probleme haben und auch ander natürlich.man bekommt gespräche mit psychologen und sinnvolle therapien, bei denen man lernt auf seine gefühle zu achten und sich sleber ernst zu nehmen.denn so panikattacken kommen nicht von ungefähr.soetwas hat immer eine ursache und die solltest du rausfinden.wenn es ganz schlimm wird kannst du auch medikamente bekommen, die dir helfen das in den griff zu bekommen.dennoch solltest du vorsichtig im umgang damit sein, denn viele dieser medis können abhängig machen.aber wenn du einen gesunden umgang damit hast und sie nicht missbrauchst, dann können sie eine wohltat sein.vorallem musst du das alles aber wollen, dich auf die gespräche einlassen...denn im grunde heilt nicht der psychologe dich, sondern du dich selber.er bringt dich nur auf die richtige pfärte und zeigt dir wege auf...verliern kannst du dabei aber nichts :) versuche es....und rede mit freunden und bekannte, familie darüber.dass sie dich da ernst nehmen sollen, denn es ist eine psychische erkrankung und das sollte man unbedingt ernst nehmen...
mir hat das alles sehr geholfen.ich komme sehr gut zurecht und seit der zeit in der klapse (vor ca 2 jahren) geht es mir in der hinsicht wirklich gut....denn ich habe gelernt auf mein inneres zu hören....
viel erfolg....du schaffst das :)
GLG NINA